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Im Rahmen der Kommunalwahl 2014 haben wir versprochen neuen Wind für Kranichfeld zu bringen. Entsprechend hoch haben wir unsere Ziele gesetzt. Nachdem wir immer wieder von Bürgern angesprochen wurden, was wir denn schon erreicht haben, mussten wir feststellen, dass viele Ergebnisse unserer Arbeit kaum nach außen sichtbar sind. Wir möchten deshalb auf diesen Seiten einige Fortschritte nennen. Die aufgezählten Erfolge sind jedoch nicht allein unserer Arbeit zu verdanken. Vielmehr sind sie das Ergebnis der Zusammenarbeit mit engagierten Kranichfelder Bürgern, den anderen Stadträten, der Verwaltung und Verwaltungsgemeinschaft und immer wieder auch mit Akteuren außerhalb unserer Stadt.

Ein besonderer Dank gilt den sachkundigen Bürgern unserer Fraktion, die uns sehr aktiv in den Ausschüssen des Stadtrates unterstützen.

Nicht alle Arbeit führt immer zu dem gewünschten Erfolg. Wir mussten so manches Mal feststellen, dass das anvisierte Ziel nicht erreichbar ist. Auch diese Informationen wollen wir Ihnen nicht vorenthalten, damit Sie verstehen können, warum manche Dinge eben anders gekommen sind, als es beabsichtigt war.

Errichtung des Mehrgenerationenparks

Nachdem viele Gespräche gezeigt haben dass sich manche Leute unter dem Namen Mehrgenerationen-Park nichts vorstellen können, hier ein paar Zeilen zum Konzept:

Ziel des Projektes ist die Umgestaltung des Parkgeländes "Alter Friedhof" zu einem Mehrgenerationenpark. Dazu sollen auf dem Areal Spiel-, Sport- und Erholungselemente eingerichtet werden, welche generationsübergreifend genutzt werden können. Weiterhin soll das Gelände durch Landschaftsbaumaßnahmen optisch aufgewertet werden. Seine zentrale Lage in direkter Nachbarschaft zur Grund- und Regelschule „Anna Sophia“, dem Baumbachhaus, dem Kindergarten "Zweiburgenstadt" und dem Jugendclub, sowie dem gerade im Bau befindlichen Seniorenzentrum des Arbeiter-Samariter-Bundes bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Etablierung eines Lebensmittelpunktes für Menschen aller Altersklassen. Der Park soll ein Ort des gemeinsamen Lebens und Erlebens für Senioren, Familien, Jugendliche und Kinder sein.

Durch einen barrierefreien Zugang und behindertengerechte Bewegungsfreiräume sollen die Bewohner des zukünftigen Seniorenzentrums in das öffentliche Leben eingebunden und Berührungsängste zu körperlich beeinträchtigten Menschen abgebaut werden.

Das Projekt integriert sich in die Entwicklungsstrategie der Stadt Kranichfeld als ein Wohn- und Tourismusort und darüber hinaus in die regionale und überregionale Tourismus-Entwicklung. Der Mehrgenerationenpark wird mit seinen Spiel- und Erholungselementen zum Verweilen und Erleben einladen.

Die kulturellen Angebote Kranichfelds wie beispielsweise ein Besuch im Baumbachhaus, eine Besichtigung der zwei Burgen oder die Greifvogel-Schau beim Falkner werden durch den Mehrgenerationenpark als Erlebnis- und Erholungsort abgerundet.

In Verbindung der Lage Kranichfelds sowohl am Ilmrad-Wanderweg als auch am Radweg Kranichfeld-Erfurt mit der Anbindung durch die Ilmtal-Bahn und dem Radwanderbus kann der neu zu errichtende Mehrgenerationenpark ein Start- und Zielpunkt für Radwanderungen bilden oder einfach ein Ruhepunkt auf der Durchreise sein.

 

Bereits 2014 haben wir eine Arbeitsgruppe "Mehrgenerationen-Park" gegründet. Dieser gehören verschiedene Kranichfelder Bürger , sowie Vertreter der Schulen, des Baumbachvereins, des ASB Seniorenzentrums usw. an. Die Arbeiotsgruppe ist offiziell vom Stadtrat eingesetzt und hat schon verschiedenste Ideen zur Ausgestaltung des Parkes zusammengetragen.

2015 haben wir versucht, dass Projekt über die LEADER-Initiative gefördert zu bekommen. Obwohl der Antrag als sehr gut und das Projekt als förderwürdig eingestuft wurden, konnte eine Förderung nicht zugesagt werden, da es dafür notwendig war, Geld im Stadthaushalt einzustellen. Da Kranichfeld 2015 wieder mal keinen Haushalt genehmigt (gewürdigt) bekam, konnten wir den Antrag nicht erneut stellen.

2016 bekam Kranichfeld seit einigen Jahren endlich mal wieder einen Haushalt gewürdigt. In diesen wurden durch den Stadtrat 10.000 EUR für Planungsleistungen im Rahmen des Mehrgenerationenparks eingestellt. Mit diesen Geldern wurde eine Ausschreibung der Planungsphasen 1 und 2 durchgeführt und am 9. Mai ein entsprechendes PLanungsbüro vom Stadtrat mit ersten Arbeiten beauftragt.

Im Juni 2016 lagen die ersten Entwürfe des beauftragten Planungsbüros vor und wurden durch die Arbeitsgruppe Mehrgenerationenpark mit dem Planer diskutiert.

Im August 2016 liegen vier weiter entwickelte Entwürfe zur Parkgestaltung vor. Der Schwerpunkt dieser Entwürfe liegt auf der Parkflächengestaltung am Rande des Parks.

Im September 2016 beschließt der Stadtrat der Stadt Kranichfeld auf Empfehlung der Arbeitsgruppe "Mehrgenerationenpark" und des Bau-, Grundstücks- und Umweltausschusses den aktuellen Planungsentwurf für den Park.

Im Oktober 2016 werden mit Hilfe der ersten durch das LEADER-Programm bereitgestellten Fördermittel die notwendigen Baumverschnitte und Baumfällmaßnahmen durchgeführt. Der alte Brunnen wird nach Rücksprache mit der Denkmalschutzbehörde entfernt.

Zum 1. April 2017 beginnen die Bauarbeiten mit Bauphase 1. Am 1.Mai können Anwohner und Anlieger bereits die fertiggestellten Parkplätze an der Straße nutzen.

Im August 2017 beginnt Bauphase 2, der Park nimmt nun zunehmend Gestalt an. Es wurden bereits die ersten Pflanzungen angelegt und Bänke errichtet. Die Wege werden ausgebaut und auch Papierkörbe sind aufgestellt.

Erarbeitung einer ansehnlichen Web-Präsenz (Website) der Stadt

Mai 2015

Nachdem die alte Website nicht mehr ansehnlich war, konnte ohne signifikanten finanziellen Einsatz durch Unterstützung aus einem Studenten/Schülerprojekt eine neue Internetpräsenz geschaffen werden.

Die neue Seite sieht richtig gut aus. Wer da und dort noch Verbesserungsbedarf sieht, melde sich bitte bei uns. Wir geben dies an die entsprechenden Stellen weiter.

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Schaffung einer tragfähigen Lösung für den Jugendclub

Mai 2015

Nachdem durch den Kreistag auf Antrag der CDU-Fraktion das Budget für den Kranichfelder Jugendclub erhöht wurde, konnte die Betreuungsstelle auf einem höheren Qualifikations-Niveau ausgeschrieben werden. Es konnte eine qualifizierte Bewerberin ausgewählt weren.

Seit diesem Jahr gibt es damit wieder eine richtige Betreuung für die Kinder. Leider ist der Zulauf des Jugendclubs bislang noch sehr verhalten. Also: "Weitersagen, dass es sich lohnt hinzugehen". Insbesondere die angebotene Ferienbetreuung kann für viele Eltern eine Erleichterung der Ferien-Unterbringung Ihrer Kinder bedeuten.

Update 5.12.2015

Die aktuelle Jugendclub-Betreuerin wird Ihren Arbeitsvertrag nicht verlängern. Nach einer Prüfung der Situation im Jugendclub durch den Kultur und Sozialauschuss scheinen die durch den Träger realisierten Arbeitsbedingungen des Personals unzureichend.

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Breitbandausbau

September 2015

Da einige Teile Kranichfelds nicht mal über ein 6000er DSL verfügen bemühen wir uns derzeit um einen Breitbandausbau in Kranichfeld. Es liegt ein Angebot der NetCom für Kranichfeld-SüdOst vor, bei entsprechender Zahl von Interessenten diesen Bereich auszubauen. Dies könnte allerdings zu lasten weniger dicht besiedelter Stadtteile gehen, da dort ein Ausbau wenig lukrativ ist. Es scheint, dass ein diskreminierungsfreier Netzausbau derzeit nur durch die Deutsche Telekom erfolgen kann, weswegen wir erste Gespräche mit dem Netzanbieter führen. Vorteil dieser Variante ist, dass dabei alle Netzteile (Telefon, Internet, Mobilfunk) parallel ausgebaut werden.

 

Herbst 2016

Nach fast zwei Jahren Bemühungen der Verwaltung auf Initiative unserer Fraktion, ist Dank der aktuellen Förderinitiative der Bundesregierung Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Die Stadt Kranichfeld stellt zusammen mit der Verwaltungsgemeinschaft die Notwendigen Förderanträge für einen Ausbau des Breitbandnetzes.

 

Mai 2017

Der Stadtrat der Stadt übergibt die Planung des Breitbandausbaus im Rahmen einer Zweckvereinbarung in die Hände der Verwaltungsgemeinschaft. Es ist sowohl der Ausbau als Glasfaser- wie auch als Kupfernetz in der Diskussion. Der Glasfaserausbau bietet langfristig große Geschwindigkeitsreserven. Der dafür aufzubringende Eigenanteil liegt jedoch weit im sechsstelligen Bereich. Der Eigenanteil bei Ausbau des Kupfernetzes liegt bei etwa einem Viertel der Glasfaserkosten.

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Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED

März 2015

Die Stromkosten für die Straßenbeleuchtung sind mit über 44.000 Euro im Jahr 2013 eine der Hauptausgaben unserer Stadt. Dies ist für das letzte Stadtparlament Hauptgrund für die Nacht-Abschaltung einiger Straßenzüge gewesen. Mit der Umrüstung auf LED-Technik können mehr als 50% an Energie eingespart werden. Darüber hinaus sind LED-Lampen weit weniger anfällig für Ausfälle als herkömmliche Quecksilber-Dampflampen oder Natrium-Dampflampen. Weiterhin sind für diese Leuchtkörper keine Vorschaltgeräte (Drosseln) erforderlich, welche ebenfalls Verschleißteile sind.

September 2015

Wir haben in einem ersten Schritt darüber nachgedacht, die Umrüstung auf LED über Spenden zu finanzieren. Nachteilig dabei sit, dass man auf diese Art und Weise nur langsam vorankommt. Deshalb prüft die Verwaltung derzeit die Anwendbarkeit von Energie-Contracting-Modellen. Die entsprechenden Anbieter bieten die Umrüstung ganzer Stadtnetze auf Basis eines MIetkaufmodells an. Konkret bedeutet dies, dass das Netz komplett mit neuen LEDs ausgerüstet wird und die Stadt sofort hohe Einsparungen beim Stromvererbrauch hat. Allerdings muss sie einen wesentlichen Teil dieser Einsparungen für mehrere Jahrte (ca. 10) als Kauf-Miete an den Anbieter zahlen. Nach Ablauf der Miet-Kauf-Zeit gehört die LED-Beleuchtung der Stadt und sie kann von der vollen Einsparung profitieren.

 

Januar 2017

Bei der Planung der Neu-Erstellung der fehlenden Straßenbeleuchtung in der Aue und der Schützenstraße wird komplett auf die neue LED-Technik gesetzt.

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Schaffung von neuen Parkmöglichkeiten

Im Rahmen der in der Ortslage doch recht begrenzten Möglichkeiten sind wir um die Schaffung neuer Parkmöglichkeiten bemüht. Ein erstes Ergebnis ist die Errichtung eines Parkplatzes im Bereich der "Alten Ambulanz" für ca. 15 Fahrzeuge. Hier haben Bürger auch die Möglichkeit für 25 EUR im Monat einen eigenen Stellplatz zu mieten.